Einfach ist kostengünstig

Umgebung

Unter dem Motto 'Der Weg ist das Ziel' erkunden Sie mit Ihrer Familie in Ihrem eigenen Fahrzeug in Tagesrundfahrten das waldreiche nordhessische Bergland mit Burgen und Schlössern, mit abwechslungsreichen Fernblicken und romantischen Tälern. In Tagesrundfahrten können sie in Kassel den Herkules und die Gemäldegalerie im Schloss Wilhelmshöhe besuchen, in Bad Arolsen das Geburtsschloss der Königin Emma und den nahegelegenen Twistesee, das Dornröschenschloss Sababurg mit Wildpark im Reinhardswald, das Frau-Holle-Land rund um den Meißner und auch Bad Wildungen mit Schneewittchen und den sieben Zwergen. Kartenmaterial zur Erkundung der Umgebung können Sie bei uns in der Pension erhalten.

Die Terrasse unserer Pension schmückt ein alter "Märchenbrunnen". Weitere märchenhafte Ausflugsziele:
  • Wolfhagen mit dem Märchenbrunnen "Der Wolf und die 7 Geißlein
  • Reinhardswald mit dem "Dornröschenschloss" (Sababurg)
  • Bad Wildungen mit dem Museum "Schneewittchen und die sieben Zwerge"
  • Hoher Meißner mit dem Ausflugsziel "Frau Holle Land"
  • Bad Arolsen mit dem barocken Residenzschloss (Geburtsort der holländischen König Emma)
Spannen Sie mal Richtig aus - in Ihrem nächsten Urlaubsziel in Niederelsungen

Interessante Reiseziele

Künstler-Nekropole in Harleshausen

Die Künstler-Nekropole im Kasseler Stadtteil Harleshausen ist ein Friedhof, eine Parkanlage, ein Kunstwerk des öffentlichen Raums und ein Wanderweg, geschaffen von documenta-Künstlern, die sich zu Lebzeiten testamentarisch verpflichten, sich im Habichtswald am westlichen Stadtrand von Kassel nahe dem Bergpark Wilhelmshöhe am Blauen See beerdigen zu lassen. Der documenta-Künstler Harry Kramer schuf mit der Künstler-Nekropole eine neue Ausdrucksform der Kunst im öffentlichen Raum.

Sehenswürdigkeiten in Kassel

  • Bergpark Wilhelmshöhe mit den Wasserspielen ud der Löwenburg

  • Der Bergpark Wilhelmshöhe, der sich im Stadtgebiet der nordhessischen Großstadt Kassel im Habichtswald befindet, ist der größte Bergpark in Europa und ein Landschaftspark von Weltgeltung. Georg Dehio, Nestor der modernen Denkmalpflege, sagt über den Park: „… vielleicht das Grandioseste, was irgendwo der Barock in Verbindung von Architektur und Landschaft gewagt hat.“.

    International bekannt ist der Park insbesondere durch die Kasseler Wasserspiele, den Herkules, das Schloss Wilhelmshöhe und die Löwenburg. Ab 1696 begann der Bau der Parkanlage, deren Erweiterung sich über einen Zeitraum von etwa 150 Jahren hinzog. Bauherren waren die Landgrafen und Kurfürsten von Hessen-Kassel.
  • Herkules

  • Der Herkules ist eine Kupferstatue des griechischen Halbgottes Herakles (lat. Hercules, eingedeutscht Herkules) im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel (Nordhessen, Deutschland). Die Statue, die als ein Wahrzeichen der Stadt Kassel gilt, befindet sich an der Spitze einer Pyramide, die auf dem Oktogon, dem Riesenschloss steht. Heute steht der Name „Herkules“ nicht nur für das Standbild, sondern das gesamte Bauwerk, welches auch den Ausgangspunkt der sommerlichen Wasserspiele im Bergpark bildet. Das Oktogon und der Herkules gehen auf verschiedene Bauphasen zurück.

    Das Bauwerk steht im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe, auf dem östlichen Bergkamm des Habichtswaldes. Es wurde in einer leichten, künstlich ausgeformten Mulde vom Karlsberg (526,2 m ü. NN) auf der westlichsten und zugleich höchstgelegenen Stelle (515 m ü. NN) der Sichtachse Schloss Wilhelmshöhe-Herkules errichtet.

  • Gemäldegalerie im Schloss Wilhelmshöhe

  • Das Schloss Wilhelmshöhe befindet sich im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel (Nordhessen, Deutschland).
    International bekannt ist es für seine heutige Nutzung als Museum, das unter anderen die Antikensammlung und die Gemäldegalerie Alte Meister enthält. Sehr bedeutend ist zudem das Museum im Weißensteinflügel mit den einzig authentisch verbliebenen Räumen der Landgrafen.
    Gegenwärtig gibt es Bestrebungen des Landes Hessen, das Schloss in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufnehmen zu lassen.
  • Seit dem Umbau des Schlosses nach 1945 ist nur noch die historische Einrichtung des Weißensteinflügels vorhanden, welcher unter die Betreuung der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen kam und dessen original landgräflich eingerichtete Räume besichtigt werden können. Hier befand sich von 1948 bis 1976 das Tapetenmuseum. Der Kirchflügel wurde für die Nutzung als Verwaltungsort der Staatlichen Museen Kassel weitgehend entkernt. Der stark beschädigte Mittelbau wurde ohne Kuppel und ohne Fensterkreuze sowie Fensterläden wieder instandgesetzt und wirkt im Ensemble heute als Fremdkörper. Auch die ursprüngliche Raumaufteilung wurde nicht wiederhergestellt. Anstatt der Kuppel setzte man auf das Gebäude ein Glasdach zur Belichtung der Gemälde, das noch vom Herkules aus ins Auge fällt. Die Staatlichen Museen präsentieren im Mittelbau heute:

    • die Antikensammlung
    • die Gemäldegalerie Alte Meister enthält vornehmlich flämische und holländische Malerei des Barock (Rembrandt (siehe auch Jakobssegen (Rembrandt)), Frans Hals, Rubens etc.) sowie altdeutsche (Albrecht Altdorfer, Albrecht Dürer), italienische und spanische Malerei.
    • die Graphische Sammlung
    • vereinzelte Wechselausstellungen
    • in der historischen Kapelle hält die protestantische Gemeinde ihre Gottesdienste ab.
  • Karlsaue und Orangerie

  • Der 1,50 km² große Staatspark Karlsaue ist eine öffentliche, ursprünglich barocke und innerstädtische Parkanlage in Kassel (Nordhessen, Deutschland). Der Park gehört seit 2009 zum European Garden Heritage Network.

  • Als historisch beeindruckende Parkanlage, die fast ausschließlich auf flachem Gelände angelegt wurde, beinhaltet sie zahlreiche künstlich angelegte Stillgewässer wie Teiche und kanalartige Wassergräben, die ausschließlich der Entfaltung von Flora und Fauna dienen. In der Karlsaue befinden sich die Orangerie mit dem Astronomisch-Physikalischen Kabinett und dem Marmorbad und die Blumeninsel Siebenbergen. Auf gut ausgebauten Wegen kann man die Parkanlage durchwandern. Über Fußgängerbrücken (Schwimmbad- und Gärtnerplatzbrücke) gelangt man in die benachbarte Fuldaaue. An der Orangerie beginnt der Planetenwanderweg Karlsaue.

    Zusammen mit der östlich bzw. am anderen Ufer der Fulda liegenden Fuldaaue bildet die Karlsaue eine der größten innerstädtischen Parkanlagen und eines der weitläufigsten parkartigen Naherholungsgebiete Deutschlands, in dem 1955 (Karlsaue) und 1981 (Karls- und Fuldaaue) jeweils eine Bundesgartenschau stattfand.

    In der Orangerie und entlang des Auedamms gibt es mehrere Gastronomiebetriebe.


  • documenta

    Die documenta ist eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Sie fand im Jahr 2012 das letzte Mal statt und wird vom 10. Juni bis 17. September 2017 mit neuen Kunstwerken wieder viele Besucher nach Kassel locken.

  • Die Neue Galerie Kassel zeigt vom 25. Januar bis 25. August in einer Sammlungspräsentation die Neuerwerbungen der dOCUMENTA (13) von 2012 und viele Stücke aus vorangegangenen documenta-Ausstellungen.

    Wichtige Ausstellungsstücke der dOCUMENTA:

    dOCUMENTA 4 (1968): "5.600 Kubikmeter Paket" von Cristo und Jeanne-Claude

    dOCUMENTA 6 (1977): "Rahmenbau" von Hans-Rucker-Co

    dOCUMENTA 6 (1977): "Vertikaler Erdkilometer" von Walter De Maria

    dOCUMENTA 7 (1982): "7.000 Eichen" von Joseph Beuys

    dOCUMENTA 7 (1982): "Spitzhacke" von Claes Oldenburg

    dOCUMENTA 9 (1992): "Himmelsstürmer" von Jonathan Borofsky

    dOCUMENTA 9 (1992): "Die Fremden" von Thomas Schütte